Essen und das Ruhrgebiet 

Arbeiten in Bochum, Leben in Essen, ins Theater in Oberhausen, zum Konzert in Dortmund – Die über 5 Millionen Einwohner nutzen das Ruhrgebiet im Ganzen. Sie setzen ihr „Revier“ täglich als eine Stadt zusammen und ENTDECKEN seine Vielseitigkeit immer wieder neu. Damit unterscheidet sich das Ruhrgebiet von traditionell gewachsenen Städten. Die Region ist vielmehr ein dezentraler urbaner Großraum der ständig in Bewegung bleibt – mit zahlreichen Zentren und Peripherien.

Der Ursprung der engen Verbundenheit im Ruhrgebiet liegt in der gemeinsamen industriellen Vergangenheit. In nur 150 Jahren ist der Bereich zwischen Ruhr, Emscher und Lippe zu einem riesigen Industrieareal zusammengewachsen. Die Schwerindustrie hat die Region extrem geformt. Noch heute prägt sie ihr Gesicht – als kulturelles Erbe. Dieses kulturelle Erbe wird von den Menschen bewahrt und verleiht dem Ruhrgebiet seinen besonderen Reiz.

In der Montanindustrie liegen auch die Wurzeln der heutigen multikulturellen Identität des Ruhrreviers: Arbeitsmigranten aus allen europäischen Ländern haben sich hier angesiedelt und das Ruhrgebiet zu einem Europa im Kleinen gemacht, dass seine Internationalität pflegt. (zitiert aus: Essen für das Ruhrgebiet: Kulturhauptstadt Europas 2010 )

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    [05.03.2008] AILA 2008 Newsletter 2008-01 (Program / Special Events / Chairing / Registration / Travelling)
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    [05.03.2007] Dear Colleagues, This is the fourth AILA 2008 e-Newsletter presenting information and updates on preparations for the 15th World Congress of Applied Linguistics (August 24-29, 2008 in Essen, Germany). In this issue we would like to inform you of the registration procedure, invite you to act as a session chair, keep you updated on the academic program and send our best wishes for the coming year.
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